New York verbietet Einweg-Plastik

Really good news: New York verbietet Einweg-Plastik.

In New York City sind Einwegbehältern und Trinkbecher aus Einwegplastik seit diesem Jahr verboten. Unter das Verbot fallen Plastik-Trinkhalme, Einweg-Plastiktüten oder Essensbehälter aus Polystyrol – ein weicher Plastikstoff, der unter anderem bei Burgerverpackungen und Trinkbechern verwendet wird. Für das Verbot von Einwegplastik musste New York fünf Jahre lang mit Lobbyisten und der Plastik-Industrie ringen – nun gilt es endlich.

Der Stadtrat hatte bereits 2013 das Gesetz ins Spiel gebracht. Restaurant, Läden und Straßenhändler im New Yorker Stadtgebiet sollten Behältnisse mit Polystrol-Plastik nicht länger nutzen oder verkaufen. Wirksam ist das Gesetz aber erst seit dem 1. Januar. Alle Geschäfte bekommen nun eine Übergangszeit von sechs Monaten, um sich an die neue Regel anzupassen. Ab Juli droht dann eine Strafe in Höhe von 250 Dollar für jeden, der weiterhin die Einwegpackungen nutzt.

Das Verbot sei längst überfällig gewesen, sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio: „Es gibt keinen Grund, dass dieser umweltschädliche Stoff weiterhin unsere Straßen, Halden und Kanäle zumüllt.“

Tja, wie sieht’s aus in unserem geliebten Frankfurt? Peter Feldmann und Rosemarie Heilig: Übernehmen Sie! Mehr

 

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