positiver Samstag: Kenia. Technik für die andere Hälfte der Welt

Die technischen Geräte, mit denen wir uns umgeben, sind Diven: Ständig wollen sie aufgeladen werden, ohne eine gute Internetverbindung sind sie nicht viel mehr als Klumpen aus Glas und Plastik und ein mäßig hoher Fall auf den Gehweg endet meist in einer teuren Reparatur. Für uns sind diese Kompromisse hinnehmbar, denn Steckdosen sind fast allgegenwärtig und im Zweifel haben wir meist das Kleingeld, um ein neues Gerät zu kaufen.

Aber für einen großen Teil der Weltbevölkerung ist die Technik von heute völlig ungeeignet. Nicht etwa, weil die Bevölkerung des Kongos ein grundsätzliches Problem mit der Ästhetik des iPhones hätte. Sondern weil sowohl die Funktionen und das Geschäftsmodell moderner Hardware der Lebensrealität von mehr als 1/3 der Weltbevölkerung nicht gerecht wird. Also haben Start-ups in Kenia angefangen, ihre Hardware einfach selbst zu bauen. Mehr bei unseren Freunden von Perspective Daily

 

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