Zero Waste
& Kreislaufwirtschaft

Ressourcen neu denken. Kreisläufe schließen. Abfall vermeiden.

Zero Waste und Kreislaufwirtschaft setzen dort an, wo Ressourcen gewonnen, Produkte gestaltet, Materialien beschafft, genutzt und entsorgt werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Abfälle gar nicht erst entstehen, Materialien länger im Kreislauf bleiben und ökologische Wirkung mit wirtschaftlicher Tragfähigkeit verbunden werden kann.

Dabei geht es um mehr als Recycling. Wirkungsvolle Kreislaufwirtschaft beginnt früher: bei der Vermeidung unnötiger Materialien, bei langlebigen und reparierbaren Produkten, bei Mehrweg- und Rücknahmesystemen, bei zirkulärer Beschaffung, effizienteren Prozessen und neuen Nutzungsmodellen wie Teilen, Wiederverwenden oder Wiederaufbereiten.

Vom Problem zum Potenzial

Für Unternehmen, Organisationen, Kommunen und Bildungseinrichtungen bietet Zero Waste viele konkrete Ansatzpunkte. Oft geht es zunächst darum, Material- und Ressourcenflüsse sichtbar zu machen: Wo entstehen Abfälle? Welche Routinen, Prozesse oder Anforderungen verhindern bessere Lösungen? Und welche Alternativen sind ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich machbar und im Alltag praktikabel? 

Unser Ansatz verbindet fachliche Analyse mit Umsetzungskompetenz. Wir betrachten nicht nur einzelne Produkte oder Abfallströme, sondern auch Strukturen, Zuständigkeiten, Kommunikation und Verhalten. Denn Zero Waste und Kreislaufwirtschaft funktionieren dann, wenn technische Lösungen, organisatorische Abläufe und die Menschen im System zusammenpassen. Wir unterstützen dabei, Potenziale zu erkennen, Prioritäten zu setzen und realistische nächste Schritte zu entwickeln.

Unsere Themenfelder

Wir begleiten unter anderem bei:

  • Analyse von Material-, Abfall- und Ressourcenflüssen
  • Entwicklung von Abfallvermeidungsstrategien
  • Einführung von Mehrweg-, Refill- oder Rücknahmelösungen
  • nachhaltiger und zirkulärer Beschaffung
  • interner Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitenden
  • Kampagnen und Kommunikationsformaten
  • Bildungsangeboten zu Zero Waste und Kreislaufwirtschaft
  • Beteiligungsprozessen mit relevanten Akteur
  • konkreten Umsetzungsprojekten und Pilotvorhaben

Regulierung als Anlass für Veränderung

Auch regulatorisch nimmt das Thema weiter an Bedeutung zu. Neue Anforderungen an Verpackungen, Mehrwegangebote, erweiterte Herstellerverantwortung und kommunale Steuerungsinstrumente erhöhen den Handlungsdruck.

Gleichzeitig eröffnen sie die Chance, Ressourcenstrategien frühzeitig, praxisnah und wirtschaftlich sinnvoll weiterzuentwickeln.

Kommunen: Verpackungsmüll, Mehrweg und Steuerungsinstrumente

Kommunen unterstützen wir außerdem bei der strategischen Auseinandersetzung mit Verpackungsmüll, Mehrweginfrastrukturen und möglichen Steuerungsinstrumenten.

Das kann zum Beispiel relevant werden, wenn die Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer geprüft, vorbereitet oder kommunikativ begleitet werden soll. Dabei behalten wir ökologische Ziele, rechtliche Rahmenbedingungen, Verwaltungsaufwand, Akzeptanz und die Perspektiven betroffener Akteur im Blick.

Unsere Projekte zum Thema Zero Waste und Kreislaufwirtschaft:

Cup2gether Pfandsystem – besser bechern rund um die Berger Straße Die

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Beiträge rund um Zero Waste und Kreislaufwirtschaft: