Die Welt reparieren. Zweitägiges Forum im Haus am Dom

Freitag, 1. Dezember 2017, 09:00 Uhr – Samstag, 2. Dezember 2017 – 17:30 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main. Kooperation mit Labl.FRANKFURT

Ein gutes Leben und ein guter Umgang mit der Welt sind möglich; ein Leben innerhalb der planetarischen Leitplanken, in dem Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ganz selbstverständlich in unseren Alltag integriert sind. Noch leben wir „als gäb’s kein Morgen“, es tobt der Kampf um die Reste der Zukunft. Doch am Horizont sind hoffnungsvolle Beispiele einer demokratischen Nachhaltigkeit sichtbar. Repair Cafés, Gemeinschaftsgärten, Energiegenossenschaften, solidarische Landwirtschaft oder
partizipative Quartiersentwicklung sind Reallabore für das Reparieren der Welt. Sie können Konturen eines alternativen Wohlstandsmodells aufzeigen. Wo sind solche demokratisch transformativen Prozesse auch in unserer Region sichtbar? Können wir inspirierende Alternativwege aufzeigen? Ja – Pioniere des Wandels zeigen Wege; Projekte der sozialökologischen Transformation präsentieren sich!

Am Freitag sind die Akteure des Wandels aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und dem Bildungsbereich im Blick, die sich vernetzen und Ideen entwickeln.
Am Samstag kann sich jede(r) informieren und kritischen Debatten folgen: zwei Tage Ideenschmiede, Zukunftslabor und Vernetzung!

Gesamtteilnahme: 45 €; ermäßigter Preis: 30 € (inkl. Mittagessen am Freitag und Samstag), Einzeltag 25 €, ermäßigt € 15 €. Die Tagung ist akkreditiert als Lehrerfortbildung. Bitte meldet Euch bis zum 24.11.2017 schriftlich an: hausamdom@bistumlimburg.de. Programm und mehr

Kategorien

Schlagworte

Ähnliche Artikel:

Der Mehrweg-Leihbecher der Initiative cup2gether, koordiniert von uns – Lust auf

„Kann man Nachhaltigkeit lehren? Eine Grundschule in Niedersachen und eine Gemeinschaftsschule

Üblicherweise berichtet Lust auf besser leben ja nicht über politisch Aktuelles.

Hallo ihr lieben, Marlene war auf dem Youtube-Kanal Frankförtchen dabei und

In dem aktuellen Artikel „Neue Heimat für Bienen im Ostend“ der

ESG steht für „Environmental, Social, Governance“ – doch was bedeuetet das

„Seit Anfang des Jahres gilt das Plastiktütenverbot. Doch nicht alle Plastiktaschen

“ Ihr Lieben, die Pandemie hat uns unerwartet und hart getroffen.