Das Ziel ist klar. Frankfurt soll bis 2035 und die Stadtverwaltung schon bis 2030 klimaneutral werden.
Und es gibt auch schon einiges an Konzepten und Förderprogrammen dafür. Da ist zwar für den Klimaschutz sicher auch noch mehr nötig, beispielsweise wird auf ein Entsiegelungskonzept gewartet, aber es geht in diesem Jahr auch darum, beschlossene Vorhaben umzusetzen.
Dazu zählen Vorhaben wie beispielsweise die „Solaroffensive“ und Fernwärme. Aber auch im Verkehr soll sich einiges ändern. So soll es mehr Tempo-20-Zonen geben und die Stadt allgemein fahrradfreundlicher gestaltet werden. (Nähere Infos…)
Zur fahrradfreundlichen Gestaltung des Oeder Wegs im Nordend legt die University of Applied Sciences Frankfurt in diesem Jahr einen Abschlussbericht vor. Schon im November hatte sie einen Zwischenbericht veröffentlicht, der eine hohe Akzeptanz hinsichtlich der Aufteilung des Straßenraums, der Reduzierung von Lärm, der Übersichtlichkeit und der Wohnqualität zeigt. 38 Prozent der mehr als 900 Teilnehmenden gaben an, ihr Verkehrsmittel aufgrund der Umgestaltung geändert zu haben.
Aber auch in den sozialen Sektoren Kultur, Bauen/Wohnen und Bildung wird es Neuerungen geben. Was soll da genau passieren?
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