Voting Projekt Stitch by Stitch

Stitch by Stitch ist eine Idee, die aus den unterschiedlichen Zielen und Hintergründen zweier Frauen entstanden ist. Nicole von Alvensleben und Claudia Frick haben gemeinsam mit professionellen Schneiderinnen, die aus ihrer Heimat geflüchtet sind, eine B2B Schneider-Werkstatt gegründet, um kleine Serien-Produktionen für lokale Start-Up Mode Labels zeitnah und effizient anzufertigen.

Die individuellen Expertisen – im Modedesign von Claudia und im Social Entrepreneurship von Nicole – verbunden von der Liebe zu Design und Textilien, ergänzen sich in Stitch by Stitch zu einem neuen Ganzen.

Ein wichtiges Element bei Stitch by Stitch ist die Integration der Geflüchteten. Sprachdefizite und fehlende Qualifikationsnachweise sollen kein Hindernis darstellen, um Flüchtlinge im realen Arbeitsleben anzustellen oder ihnen einen Abschluss zu ermöglichen. Bei Stitch by Stitch passiert beides parallel – Arbeiten und Gesellenbrief. Die Professionalität der Näh-Fähigkeit wird ohne Zeugnisse sofort festgestellt, das handwerkliche Arbeiten ist sprachenübergreifend – das Nähhandwerk, eine globale Sprache.

Stitch by Stitch hat sich beim Wirkungsfonds beworben. Mit Eurer Stimme gibt´s die Chance, in die engere Auswahl für den Pitch aufgenommen zu werden, um so weitere Finanzierungshilfen zu bekommen. 

Keine Registrierung oder Email-Angabe notwendig – es dauert nicht mal 30 Sekunden. Bitte macht mit! Dies ist der Voting-Link.

stitch2

Kategorien

Schlagworte

Ähnliche Artikel:

Re- und Upcycling – zum Beispiel anstatt Neukauf oder einfach weil´s

  Mehr von Gudwork gibt es HIER Zum Botschafter:inenneintrag von Gudwork

Horray! Auf der Jahrestagung von RENNwest konnten Svenja und Gesina die

Immer nur wegwerfen und neu kaufen war gestern. Viel zu viel,

„Frankfurt. Mehrere Klimaschützer in Deutschland planen oder erwägen, ihre bisherigen Proteste

Cup2gether übergibt über 1.000 von insgesamt fast 5.000 handgearbeiteten Masken an

Bio-Schurwolle, Kamelhaar und Holzbetten – die beiden Bovets von Betten Raab

Vom Gesellschaftsvertrag zum Klimastadtvertrag – und die Frage: Wer trägt eigentlich