Zu Hause angekommen gibt es Abendessen mit der Familie. Lange hatten wir eine Biokiste, nun testen wir einen „Ernteanteil“, den wir in unserem Stadtteil aus einem Laden abholen. Zugegebenermaßen ist es manchmal ein bisschen viel Kohl im Winter, da fällt selbst mir als kreativer Kopf manchmal das Rezepte Finden schwer… Mit meinem Mann gibt es dann öfter mal die Diskussion, wie viel Fleisch wir „brauchen“. Er fragt dann etwas skeptisch, woher das Bio eigentlich kommt? Wir hätten gar nicht genug Schlachtereien… Ist denn Vertrauen in den Metzger nicht auch viel Wert? Kommt am Ende vielleicht das Bio-Rind von weiter her als das Konventionelle? Was ist dann besser? Hinzu kommt, dass ich immer mehr Kunden beobachte, die aus der Region mit dem SUV zum Bio-Metzger fahren, um ihr Fleisch dort zu kaufen. Macht das Sinn?
Zu den Interviews über neue Modelle der Landwirtschaft, regionale Ernährung und Erzeugergemeinschaften:
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Wusstest Du…?
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Informieren. Bewusst entscheiden. Wohlfühlen.
Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und die uns zur Verfügung gestellten Informationen aufgearbeitet. Dennoch wissen wir, dass es womöglich Fakten gibt, auf die wir in unseren Recherchen nicht gestoßen sind. Daher bitten wir Euch: Wenn Ihr etwas Ergänzendes wisst, meldet Euch. Wir nehmen es gerne mit auf. Zudem können die Geschichten werbenden Inhaltes sein, da sie auf Betriebe hinweisen. Dies soll den Leser und die Leserin nicht beeinflussen, sondern die notwendigen Informationen über Lieferkette und Wege der Produkte aus „Praxissicht“ bieten, vor allem aber um an Informationen über Spannungsfelder und Konflikte zu kommen, die wir hier im Sinne einer Verbraucherbildung aufgearbeitet haben.
