Diversity
Ungleichheiten erkennen. Schutz stärken. Teilhabe gerecht gestalten.
Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt sind zentrale Voraussetzungen für eine demokratische, solidarische und nachhaltige Gesellschaft.
Sie betreffen nicht nur einzelne Zielgruppen, sondern die Frage, wie Räume, Strukturen, Angebote, Kommunikation und Entscheidungen gestaltet sein müssen, damit Menschen sicher, gleichberechtigt und selbstbestimmt teilhaben können.
Vielfalt heißt: Strukturen mitdenken
Dabei geht es um mehr als Repräsentation. Geschlechterrollen, Machtverhältnisse, Diskriminierung, Sexismus, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus, soziale Ungleichheit und geschlechtsspezifische Gewalt wirken in vielen Lebensbereichen zusammen.
Wer Vielfalt ernst nimmt, muss deshalb auch Barrieren, Ausschlüsse und Schutzbedarfe sichtbar machen – und Strukturen so verändern, dass unterschiedliche Lebensrealitäten nicht nur mitgedacht, sondern aktiv einbezogen werden.
FLINTA* stärken und Schutzbedarfe sichtbar machen
Ein besonderer Fokus liegt für uns auf der Stärkung von Frauen, Mädchen, Lesben, inter, nicht-binären, trans und agender Personen sowie weiteren Menschen, die von patriarchalen Strukturen, Diskriminierung oder geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sein können.
Im Kontext der Istanbul-Konvention beraten und begleiten wir zum Beispiel das Frauenreferat zu Fragen der Beteiligung und Umsetzung.
Gleichstellung konkret gestalten
Für Kommunen, Bildungseinrichtungen, Organisationen, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteur stellt sich zunehmend die Frage: Wie können Gleichstellung, Vielfalt und Schutz vor Diskriminierung konkret in Angebote, Projekte und Prozesse übersetzt werden?
Dazu gehören unter anderem Fragen wie:
- Wie entstehen sichere und zugängliche Räume?
- Wie werden FLINTA* gestärkt?
- Wie können Beteiligungsprozesse diskriminierungssensibel gestaltet werden?
- Wie lässt sich Kommunikation sensibel, verständlich und handlungsorientiert entwickeln?
Unser Ziel
Konkrete Handlungsfelder reichen von Workshops, Bildungsformaten, Kampagnen und Beteiligungsprozessen über diskriminierungssensible Kommunikation, Awareness-Konzepte, Veranstaltungsplanung und Organisationsentwicklung bis hin zur strategischen Beratung im Kontext von Gleichstellung, Vielfalt, Schutz vor Gewalt und gesellschaftlicher Teilhabe.
Je nach Fragestellung begleiten wir:
- Analysen und Strategieprozesse
- Workshops und Bildungsangebote
- Moderationen und Beteiligungsformate
- Kommunikations- und Kampagnenprozesse
- Awareness- und Schutzkonzepte
- Organisationsentwicklung und fachliche Beratung
Unsere Handlungsfelder
Wir unterstützen Sie dabei, Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt fachlich fundiert, praxisnah und wirksam zu gestalten.
Unser Ziel ist es, gerechte Teilhabe nicht als Zusatzthema zu behandeln, sondern als Qualitätsmerkmal guter Projekte, verantwortungsvoller Organisationen und zukunftsfähiger Stadtgesellschaft zu verankern.
Unsere Projekte zum Thema Geschlechtergerechtigkeit & Vielfalt:
Das Fairkickt Bildungscamp ist ein vertiefendes Bildungsformat, das auf den im
Beiträge rund um Geschlechtergerechtigkeit & Vielfalt:

Bundeskabinett beschließt Abschaffung von Paragraf 219a | Zeit Online
„Das Bundeskabinett hat die Abschaffung des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch beschlossen. Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hervor. Das Papier muss nun noch von Bundestag

Film zum internationalen Frauentag vom Frauenreferat Frankfurt
„Wir haben Frauen aus Afghanistan, Belarus, Österreich, Türkei, Iran, Deutschland und anderen Ländern nach ihren Themen und Forderungen zum Internationalen Frauentag gefragt. Die Bedingungen in

Synodaler Weg | Katholiken setzen Reformkurs fort
„Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Stetter-Karp, sagte nach Abschluss der dreitägigen Versammlung in Frankfurt am Main, mehrere Reformtexte seien bereits endgültig verabschiedet worden,

Sven Lehmann wird erster Queer-Beauftragter der Bundesregierung
„Der Grünen-Politiker Sven Lehmann ist Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Das Bundeskabinett beschloss die Ernennung des Queer-Beauftragten in Berlin, wie

Kinder und Gleichberechtigung. Ein Video
Einfach nur anschauen: Quelle: Facebook finansforbundet