Neues Gewand für Lust auf besser leben

Lieber Besucher, liebe Besucherin,

unsere Internetseite wird für Sie überarbeitet. Unser Angebot hat sich erweitert, das Design wird frischer und wir sind gewachsen. Lokale Informationen rund um Nachhaltigkeit finden Sie weiterhin im Webguide.

Wir bitten um Verständnis und stehen gerne für Fragen zu unserer Arbeit in der Lust auf besser leben gGmbH bereit. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Herzliche Grüße

Dr.Alexandra von Winning, Barbara Börner, Marlene Haas

Kurzer Überblick

Lust auf besser leben ist die Frankfurter Anlaufstelle für Nachhaltigkeit. Wir unterstützen durch Projekte und Kampagnen in den Bereichen Quartiers- und Regionalentwicklung sowie durch unsere Beratungsmarke Good Growth Nachhaltigkeitsprozesse vor Ort. Wir verstehen uns als Partner für deren praxisorientierte Umsetzung.

Wir arbeiten im Kontext der globalen UN-Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und möchten lokal zu ihrer Umsetzung im Sinne einer Nachhaltigkeitskultur beitragen. Denn wir haben Lust auf eine gerechte Welt mit glücklichen Menschen und intakter Natur. Eine Welt, in der die Wirtschaft im Dienste der Gesellschaft steht und nicht andersrum. Eine Welt, in der Konsum- und Produktionsmuster nachhaltig sind. Eine Welt, in der Menschenwürde in der Gesellschaft und bei der Arbeit eine feste Rolle spielt. Und wir sind überzeugt, dass wir alle zu dieser Welt mit kleinen und großen Schritten beitragen können. Denn jeder einzelne von uns spielt eine tragende Rolle für das Gelingen nachhaltiger Entwicklung. Dabei wollen wir mit unseren Angeboten unterstützen – mit Lust auf besser leben!

Gerne berichten wir Ihnen von unseren Referenzen – auch über das RheinMain-Gebiet hinaus.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Marlene Haas

marlene@lustaufbesserleben.de
Dr. Alexandra von Winning

alexandra@lustaufbesserleben.de

Barbara Börner

barbara@lustaufbesserleben.de

Lust auf besser leben gGmbH

Löwengasse 18
60385 Frankfurt am Main
Tel +49(0)69 907 558 16

Die Lust auf besser leben gGmbH wurde beim Finanzamt Frankfurt am Main III unter der Steuernummer 045 255 862 49 als gemeinnützig anerkannt.

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Wir bitten um Verständnis und stehen gerne für Fragen zu unserer Arbeit in der Lust auf besser leben gGmbH bereit. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Herzliche Grüße

Dr.Alexandra von Winning, Barbara Börner, Marlene Haas

Kurzer Überblick

Lust auf besser leben ist die Frankfurter Anlaufstelle für Nachhaltigkeit. Wir unterstützen durch Projekte und Kampagnen in den Bereichen Quartiers- und Regionalentwicklung und durch unsere Beratungsmarke Good Growth Nachhaltigkeitsprozesse vor Ort. Wir versthen uns als Partner für deren praxisorientierte Umsetzung.

Wir arbeiten im Kontext der globalen UN-Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und möchten lokal zu ihrer Umsetzung im Sinne einer Nachhaltigkeitskultur beitragen. Denn wir haben Lust auf eine gerechte Welt mit glücklichen Menschen und intakter Natur. Eine Welt, in der die Wirtschaft im Dienste der Gesellschaft steht und nicht andersrum. Eine Welt, in der Konsum- und Produktionsmuster nachhaltig sind. Eine Welt, in der Menschenwürde in der Gesellschaft und bei der Arbeit eine feste Rolle spielt. Und wir sind überzeugt, dass wir alle zu dieser Welt mit kleinen und großen Schritten beitragen können. Denn jeder einzelne von uns spielt eine tragende Rolle für das Gelingen nachhaltiger Entwicklung. Dabei wollen wir mit unseren Angeboten unterstützen – mit Lust auf besser leben!

Gerne berichten wir Ihnen von unseren Referenzen – auch über das RheinMain-Gebiet hinaus.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Marlene Haas

marlene@lustaufbesserleben.de
Dr. Alexandra von Winning

alexandra@lustaufbesserleben.de

Barbara Börner

barbara@lustaufbesserleben.de

Lust auf besser leben gGmbH

Löwengasse 18
60385 Frankfurt am Main
Tel +49(0)69 907 558 16

Die Lust auf besser leben gGmbH wurde beim Finanzamt Frankfurt am Main III unter der Steuernummer 045 255 862 49 als gemeinnützig anerkannt.

Neues vom Beirat im Juni – Nachhaltigkeitsbotschafter, Inklusion und die Welt reparieren

Am 28. Juni trafen wir uns mit dem Beirat zum 2. Mal dieses Jahr. Interessant war vor allem das Thema Fusion von Good Growth als Beratungsmarke der Lust auf besser leben gGmbH und den gemeinnützigen Sparten Anlaufstelle für Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsbotschafter und Nachhaltigkeit in Quartiers- und Regionalentwicklung. Des Weiteren hat Labl ein neues Leitbild und Nachhaltigkeitsverständnis erarbeitet, welches auf der neuen Website zu sehen sein werden.

Wir berichteten vom Quartiersprojekt `Stadtraum statt Leerraum`(entstanden aus dem Visionsbüro des Stadtteilkonzeptes für Bornheim), welches Marlene vor Green City vorstellte, es gab großen Zuspruch. Im Kern ist das Anliegen dabei, die als Unorte wahrgenommenen, sichtbaren Orte des Wandels in Stadtteilen in ihrer Funktion umzukehren, und sie zu Laboren für Nachaltigkeit und Transformation umzugestalten – gemeinsam mit Zivilgesellschaft und Wirtschaft :-)

Barbara berichtete über die geplante Konferenz ‚Die Welt reparieren‘ zum Thema ‚Urbane Transformation im Hinblick auf die Agenda2030‘, die Lust auf besser leben mit dem Netzwerk Nachhaltigkeit lernen und dem Haus am Dom veranstalten wird.

Weiterhin ging es um das Projekt InkluJobs und die kostenfreie Kinderakademie am 13. Mai 2017 im Römer. 80 Kinder der 3. bis 7. Klasse beschäftigten sich mit den Ursachen und Folgen der Klimakrise und wurden zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet.
Das Besondere der Akademie war: Kinder ermutigten gleichaltrige Kinder, sich zu engagieren. Sie schafften das, was Erwachsene oftmals nicht können, nämlich: Die Vermittlung von wichtigem Hintergrundwissen zur Klimakrise ohne Gähn-Faktor und die Erfahrung, wie viel Spaß es macht, selbst aktiv zu werden. Höhepunkt des Tages war eine Pflanzaktion im Rahmen des Frankfurter „Tag des Baumes“, bei der die Teilnehmer unter Anleitung der städtischen Forstleute selbst Bäume pflanzten. Am Ende der Akademie wurden die Kinder von Umweltdezernentin Rosemarie Heilig zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ernannt und tragen die Idee nun auf ihre ganz persönliche Weise in ihre Schulen, Familien und Gemeinden. Zur Vertiefung bekamen die Kinder aktuelle Informationen und Bücher, ein T-Shirt sowie Präsentationsmaterialien.
Die „Plant-for-the-Planet“-Akademie wurde vor Ort von den Frankfurter Schülern Moritz von Winning, Luis Neises und Mirko Vukovic mit Unterstützung der Lust auf besser leben gGmbH organisiert und durch das Engagement der Fraport AG ermöglicht. Die Schirmherrin, Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, war sofort begeistert von so viel Engagement für den Klimaschutz der eigenen Heimatstadt.

Danach kamen wir zum Nachhaltogkeitsbotschafter VCH Hotels Spenerhaus, mit dem wir während der Aktionstage Nachhaltigkeit 2017 unter dem Motto #tatenfuermorgen aktiv waren: Vom 29. Mai bis 02. Juni 2017 gab es fünf Aktionen, um für das Thema Nachhaltigkeit auch über den alltäglichen Betrieb hinaus zu sensibilisieren.

Die Kampagne ‚Ich bin dabei: Plastikfrei!‘ läuft seit dem 7. Juni 2017 auf der Berger Straße. Die Idee: Ein Bücherschrank, nur für Taschen.
Der Gewerbeverein Bornheim Mitte, der sich seit rund zwei Jahren mit der Initiative ‚Lust auf Leben‘ für einen lebendigen, nachhaltigen Standort einsetzt, bündelte mit Unterstützung des Wirtschaftsdezernates und der FES sowie uns als lokale Anlaufstelle für Nachhaltigkeit die Kräfte vor Ort, sammelte die „Interessensgemeinschaft Untere Berger Straße“, Markthändler und aktive Bürger ein und es entstand: eine Art Bücherschrank, nur für Taschen.
Ziel war es, auch die Händler einzubinden, die noch nicht auf Plastiktüten verzichten können. Markthändler zum Beispiel haben Angst, dass dann die Kunden zum Nachbarstand abwandern. Und Papiertüten herauszugeben, ist entweder zu teuer oder nicht möglich für feuchte Lebensmittel.

Deshalb informieren nun alle, die mitmachen wollen, über Schilder die Kunden bezüglich des Bestrebens, auf Plastiktüten zu verzichten und bieten im besten Falle eine plastikfreie Alternative an, „unsere“ Berger Tasche. Ein Teil wird sogar auf der Berger Straße gefertigt, natürlich in Bio-Qualität.
Der eigentliche Clou: Die Taschenstationen. Kunden sollen sie zukünftig nutzen wie einen Bücherschrank, nur für Einkaufstaschen.
Die Kampagne geht vom 7. Juni bis zum 17. September 2017. Die Kampagne wird begleitet durch Veranstaltungen – wie dem Open Air Kino am 15. Juli, der Clean up Aktion der Berger Straße mit ffmtipptopp am 16. August und gipfelt zum Stadtteilfest am 17. September mit dem Plastikfrei-Dinner aus der Nachbarschaft.
Eine Umfrage bei den Händlern und Kunden wird herausfinden, ob die Kampagne zur Stärkung der Berger Straße beiträgt. Anschließend trifft sich die Gruppe zur Manöverkritik mit dem Ziel, ein weiteres Vorgehen zu besprechen und den Ansatz zu verbessern im Hinblick auf Skalierbarkeit oder neue Produkte wie Mehrwegbecher. Der Beirat empfahl die EInbindung der Kampagne #cleanffm der Stabsstelle Sauberes Frankfurt.

RENN.West ist das Regionale Netzwerk Nachhaltigkeitsstrategie, welches für Hessen zuständig ist (LINK). Das Netzwerk Nachhaltigkeit lernen ist in Frankfurt Partner für die Umsetzung und Förderung von BNE im Netzwerk. In bei diesen Netzwerken der Bildung für nachhaltige Entwicklung engagieren wir uns in unserer Rolle als Schnittstelle zu KMU und deren Engagement für nachhaltige Entwicklung. Zudem teilen wir auch auf diesem Wege unsere Methoden für effektive und effiziente partizipative Prozesse.

Der Workshop „Nachhaltigkeit im Sport“ fand am 6. Juni im Social Impact Lab statt. Daraus ergaben sich gute Kontakte mit der Idee, auch kleinen Vereinen nachhaltig Entwicklung, bspw. mit dem Selbstcheck, zu ermöglichen.

Das Botschafterprogramm sieht nun aus wie folgt: Botschafter verdeutlichen ihr Bekenntnis zu Nachhaltigkeit durch die Unterzeichnung der Charta für Nachhaltigkeit. Damit verpflichten sie sich zu einer nachhaltigen Entwicklung in ihrem Kerngeschäft.
Die unterzeichnete Charta kann von Botschaftern als Aufsteller im Laden ausgestellt werden, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen.
Alle Unterzeichner der Charta für Nachhaltigkeit werden im Webguide als Botschafter gelistet und Verbraucher über ihre nachhaltigen Angebote informiert. Dringend muss der Selbstcheck online programmiert werden und leichter zugänglich für die Nutzer werden, sonst wird es nicht an die Masse kommen.

Last but not least begrüßten wir Max Weber aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet, angestellt im Frankfurter Energiereferat, für Paul Fay im Beirat.

Neues vom Beirat im März: SDG, regionale Entwicklung, Geschichten und Inklusion

Wir sind bekanntermaßen Freunde der transparenten Kommunikation bei Labl und möchten Euch auch unsere strategischen Prozesse betreffend auf dem Laufenden halten. Daher berichten wir an dieser Stelle nun drei Mal im Jahr nach unseren Beiratssitzungen über dies & das – vor allem über unsere Mission, Lust auf Nachhaltigkeit zu machen.

[1] Kennt Ihr den openSDGclub.berlin?  Der Rat für Nachhaltige Entwicklung möchte mit diesem Format eine inklusive Austausch- und Lernplattform für nicht-staatliche Akteure geschaffen. Der Club-Charakter ist soll die jeweiligen Akteure in ihren unterschiedlichen Kontexten für die allen gemeinsame Aufgabe, die Sustainable Development Goals (SDG) umzusetzen, zusammenbringen und damit offen sein für alle.

Wir wollen einen openSDGclub.FrankfurtRheinMain realisieren. Unsere Ausrichtung dabei ist die nachhaltige Regionalentwicklung entlang der Agenda2030 (SDG in Deutschland). Hierfür sind wir momentan in der Konzeptionsphase.

[2] Wir  machen viel Nachhaltigkeit. Zu viel? Das Thema ansich ist schon komplex, unsere Projekte und Methoden ebenso. Daher sind wir mit unserer Lieblingsagentur Esistfreitag dabei, unseren Markenkern zu schärfen. Damit Ihr versteht, was wir meinen, wenn wir von Lust auf besser leben reden <3

[3] Wir wollen Quartiere zum urbanen Labor umwandeln, in dem lokale Ökonomie, Bürger und Wissenschaft Transformationen entwickeln und testen, um zu erproben, wie nachhaltige Quartiere 2030 aussehen.  Etwas praktischer geht das bereits in Frankfurt-Bornheim. Dort geht es bald los mit der Kampagne ‘Ich bin dabei: Plastikfrei!’.

[4] SDG, SDG, SDG… Labl wird nicht müde, dafür Sorge zu tragen, dass die wirklich ganzheitliche und umfassende Agenda2030, verabschiedet von der UN, Realität wird. Daher sitzen wir am Konzept einer SDG-Konferenz zum Thema ‚Urbane Transformation im Hinblick auf die Agenda2030‘, die Labl im Rahmen des Netzwerkes Nachhaltigkeit lernen mitgestaltet. Die lokale Konferenz für Bildung für nachhaltige Entwicklung wird voraussichtlich am 2.Dezember stattfinden.

[5] Und als ob das nicht genug wäre, machen wir auch Storytelling als Tool für Organisationsentwicklung. What? Die Methode unterstützt Organisationen dabei, ihre Geschichte zu erzählen – und zwar mit all den Herausforderungen, zu denen Lösungen gefunden wurden, mit all den Höhen und Tiefen, die den Prozess veranschaulichen, der die betreffende Organisation zu dem Charakter gemacht hat, der sie ist. Das Tolle daran: Wir arbeiten daran, Trainer zu ‘trainieren’, die aufgrund ihrer Abreit mit verschiedenen Organisationen rund um den Globus die Methode implementieren können. Dezentral ist das neue Gut!

[6] Inklusion ist ein wichtiges Thema, um Nachhaltigeit in Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern. InkluJobs versteht sich als Inkubator für Inklusion in Betrieben. Dabei machen wir Workshops und Beratung für Betriebe, die inklusiv arbeiten möchten. Meist arbeiten Inklusionsprojekte mit der Sicht der Betroffenen. InkluJobs geht in die Perspektive der Arbeitgeber, indem sie mit Peer-Beratern, Menschen mit Behinderung in Arbeit, in die Betriebe gehen und von ihrer Arbeit erzählen. So werden Begegnungen geschaffen. Teil 2 sind ‚Jobcarving Workshops‘ für die Entlastung nicht besetzter Stellen in Betrieben, die teilweise für Menschen mit einer Behinderung interessant sind. Das Projekt wird vom Sozialministerium gefördert.

Das war die Beiratssitzungam 01. März. Macht’s gut, Lust auf besser leben.

Erster Labl.Botschafter ist nun DNK zertifiziert.

Das Tagungshotel Spenerhaus im Herzen Frankfurts ist nicht nur als Labl.Botschafter (Lust auf besser leben-Botschafter) aktiv. Die Leitung, Tanja Eckelmann, ist mit der Labl-Nachhaltigkeitsberaterin Alexandra von Winning noch einen Schritt weiter gegangen: Nach einem intensiven Prozess ist das innovative Hotel nun auch beim DNK – Deutscher Nachhaltigkeitskodex – gelistet. Die Details findet Ihr auf der DNK-Website: http://datenbank2.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/Profile/CompanyProfile/11047/de/2015/dnk.

Und es geht noch weiter… Wie? Mit einem Nachhaltigkeitsbericht, der sich zeigen lässt. Bis dahin könnt Ihr Euch neben der DNK-Lektüre den Nachhaltigkeitssteckbrief durchlesen, die ‘Verbraucherversion’ eines ausführlichen Nachhaltigkeitsberichtes im Labl.Wegweiser für Frankfurt.

 

Climathon-Gewinner ist das Projekt #mygreenchallenge aus Frankfurt

Viele spannende Impulsvorträge gaben den Teilnehmern Anregungen zur Entwicklung eigener Projektideen. Imke Eichelberl von Transitiontown Frankfurt gab positive Beispiele für lokale Projekte, die aus bürgerlichem Engagement heraus in Frankfurt und Umgebung entstanden sind. Tobias Löser von der Wirtschaftsförderung Frankfurt stellte das nachhaltige Gewerbegebiet vor, während Florian Leiß, ebenfalls Wirtschaftsförderung, einen Einstieg in das Thema Kreativwirtschaft in Frankfurt gab. Barbara Börner von Labl.Frankfurt stellte die Rolle des Konsumenten in den Vordergrund, währen Lydia Koblofski vom Entwicklungspolitischen Netzwerk Hessen die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Verfolgung der Nachhaltigkeitsziele thematisierte. Zum Abschluss gelang es Matthias Böhning von der deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, mit seinem Input zur globalen Dimension der Nachhaltigkeitsziele, das Event politisch in den internationalen Kontext einzuordnen.

Die Teams

Carrotshop

Durch Bonuspunkte für nachhaltige Einkäufe auf der Berger Str. (www.carrotshop-lahr.de) wollen Katharina Seip und Christian Atz ein Klima-Payback-System einführen. Konsumenten bekommen einen Karotten-Sticker für nachhaltige Einkäufe ab 5 Euro und können diese einlösen gegen Prämien, die entweder dem Einkäufer selbst oder der Umwelt zu Gute kommen. In anderen Städten funktioniert das System schon, vielleicht bald auch in Frankfurt?

Connectainer

Um Innovation in öffentlichen Räumen zu begünstigen, möchten Vera Ziegler, Ronja Heinemann, Janina Korting und Carmen Maier von Connectainer einen Wettbewerb starten, bei dem die besten Ideen einen für ein Jahr einen Nachbarschaftscontainer gewinnen können. Die beste Idee für gesellschaftliche Innovation im Quartier soll so einen Container erhalten, der als Platz zum Zusammenkommen, Denken und Handeln genutzt werden kann. Nach einem Jahr zieht der Container in den nächsten Stadtteil, der eine gute Projektidee hat und kreiert so einen gemeinsamen Raum in einem anderen Quartier.

Creating our city

Das Projektteam um Maria Scherf, Julia Beyersdorf, Timothy Fuller, Luisa Keinprecht, Jason Papadopoulos und Manquel Tejeda möchte, mit einem offenen und partizipativen Ansatz zur Raumplanung in Frankfurt, Nachhaltigkeit voranbringen. Durch neue Möglichkeiten zu Planung, Implementierung und Investition, sollen Bürger die Möglichkeit bekommen, sich an den Prozessen der Raumplanung zu beteiligen. Aufbauend auf Online-Plattformen sollen so Probleme wie Leerstand angegangen und sinnvoll neu gestalten werden.

#mygreenchallenge (Gewinner)

Eine Social Media Awareness Kampagne will vom Team von #mygreenchallenge im Jahr 2017 organisiert werden. In vier Wochen sollen Thematiken wie grüne Mobilität, fleischfreier Konsum, sparsamer Wasserverbrauch in den Fokus des Lebens von Verbrauchern in Frankfurt rücken. Via Twitter, Facebook, LinkedIn und zahlreiche Partnerschaften mit Unternehmen und Institutionen in Frankfurt, wollten Lukas Fuchs, Lea Pommer, Jasmin Kailath, Maximilian Isensee, Katharina Knoll und Kedar Kolte die Bürger Frankfurts zu einem nachhaltigeren Lebensstil animieren.

Die Idee #mygreenchallenge überzeugte die Jury, sodass Coaches aus dem Social Impact Lab Frankfurt das Team mit der Umsetzung der Idee unterstützen werden. Hier seht Ihr die News…

24 h für den Klimaschutz mit dem #Climathon und Labl.FRANKFURT

Vom 28. auf den 29. Oktober veranstalten wir zusammen mit Climate KIC den Climathon im PIER F, Zukunftshafen im Osten Frankfurts.

Das Projekt können wir Dank des Gewinns der Google Impact Challenge umsetzen. Es wird ein Communityevent, auf dem gemeinsam Lösungen erarbeitet werden, wie die Agenda 2030 auf lokaler Ebene umgesetzt und Klimaschutz innovativ realisiert werden kann. Jeder kann mitmachen, da wir Dank toller Coaches und Inputs sogar Anfänger zu Climathon-Profis machen.

PS: Zudem könnt ihr unseren neuen Labl.Guide testen 😉

Ab jetzt könnt Ihr Euch anmelden. Mehr Infos findet ihr hier.

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Juhu! Labl.FRANKFURT ist als BNE-Netzwerk von der UNESCO zertifiziert…

Agendakongress 2016. 11.07.2016. Copyright: Thomas Koehler/ photothek.net
Agendakongress 2016.
11.07.2016. Copyright: Thomas Koehler/ photothek.net

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Agendakongress Bildung fuer nachhaltige Entwicklung 2016. Auszeichnung von Lernorten, Netzwerken und Kommunen. 11.07.2016. Copyright: Thomas Koehler/ photothek.net
Agendakongress Bildung fuer nachhaltige Entwicklung 2016. Auszeichnung von Lernorten, Netzwerken und Kommunen. 11.07.2016. Copyright: Thomas Koehler/ photothek.net

Ganz offiziell machen wir  ‘non-formale Bildung’ und sind als Netzwerk im Rahmen des neuen Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) der UNESCO ausgezeichnet. Das passt zu uns wie… Lust auf besser leben zur Nachhaltigkeit!

Alex war zur Preisverleihung in Berlin und hat gleich noch ein paar Kontakte und Inspirationen mitgenommen 😉

Also, das sind wir:

Nachhaltigkeitsnetzwerk in Frankfurt – Labl.FRANKFURT

Ausgezeichnet als Netzwerk

Nachhaltigkeitsnetzwerk in Frankfurt – Labl.FRANKFURT Das Nachhaltigkeitsnetzwerk Labl.FRANKFURT gestaltet offene Formate zum Austausch und Gruppenlernen sowie zur Handlung ermöglichende Beratung durch Netzwerkpartner (auch kommunale). Zudem fördert es nachhaltiges Handeln in Lernwerkstätten und Schulungen zu Themengebieten rund um die Nachhaltigen Entwicklungsziele und Nachhaltigkeit im Alltag. Diese sind elementar für die Nachhaltigkeitsbildung. Erstens, weil sich die Netzwerkmitglieder häufig keine Fortbildung im Bereich Nachhaltigkeit leisten können und zweitens, weil … usw. usf. – mehr findet Ihr auf dem BNE Portal, ganz spannend zum Stöbern.

1000 Euro für Nachhaltigkeit

Wir sind Finalist  der Google Impact Challenge und mit 1000 Euro ‘Trostpreis’ sehr zufrieden. Was machen wir mitb dem Geld? Im Fokus steht für uns gerade die Weiterentwicklung des Nachhaltigeitsnetzwerkes und der App, denn nur gemeinsam mit Euch kann Lust auf besser leben Nachhaltigkeit greifbar machen <3

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Stimme für uns ab bis zum 24. Februar bei der Google Impact Challenge: Labl.FRANKFURT für lokale Ideen

Liebe Gemeinschaft,

wir haben es fast geschafft: Lust auf besser leben ist mit der Labl.FRANKFURT App im Finale der Google Impact Challenge in der Kategorie Lokale Ideen. Bei diesem Wettbewerb geht es um nicht weniger als 10.000 Euro, mit denen wir unser Netzwerk, die App und den Webguide weiterentwickeln möchten.

Dafür brauchen wir Dich! Stimme für uns ab bis zum 24. Februar 2016.

Unser Ziel ist ein Communityevent im Frühjahr 2016 mit ca. 30 Netzwerkbetrieben und Organisationen, um herauszufinden, was Frankfurt für eine lebendige Nachhaltigkeit braucht. Zentrale Elemente sind

  1. die LABL.Werkstatt mit Peer2Peer-Learnings zu Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz, im Produkt und in der Gesellschaft
  2. die LABL.Kommunikation mit Videoecke, in der sich die Teilnehmenden für Social Media filmen lassen und Usability-Ecke für ein Testing zur Weiterentwicklung der Online Kanäle (App, Intranet, visuelle Lösungen und Webentwicklung)
  3. das LABL.Netzwerk mit Foren zum Austausch, Beratung von Partnern und eine Community-Agenda für das Jahr, an der sich jeder beteiligen kann (für Gemeinschaftsprojekte).

Wichtig bei alledem ist es, unsere Marketingaktivitäten prägnanter zu gestalten und zu stärken.

Nun bist Du gefragt! Bis zum 24. Februar 2016 wird eine öffentliche Abstimmung bei der Google Impact Challenge 2016 stattfinden. Nur mit Deiner Stimme haben wir die Chance zu gewinnen. Deshalb: Stimmt für Labl.FRANKFURT unter https://goo.gl/GzPb1y

Leitet den Link weiter, postet ihn via Facebook, Tweitter und co. – gemeinsam bewegen wir Frankfurt!

 

Für Deine Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße

das Lust auf besser leben Team mit Nina, Jürgen, Barbara & Marlene

 

Über die Lust auf besser leben gGmbH und Labl.FRANKFURT, das von ihr gegründete, erste lokale Netzwerk nachhaltig engagierter Betriebe, Bürger und Vereine:

Wir schaffen Lösungen, zur Integration nachhaltigen Handelns im Alltag. Unsere App, unser lokales Netzwerk samt Weiterbildungsprogramm und Beratung bieten einen undogmatischen Wegweiser über nachhaltige Geschäfte und Aktionen und befähigen zur Entwicklung einer nachhaltig lebenden Gesellschaft.

Wir sind die Frankfurter Anlaufstelle für Nachhaltigkeit und möchten entscheidend dazu beitragen, Frankfurts Ziele als Green City alltagsnah voranzubringen und bewusstes Handeln zu erleichtern – mit Spaß und Erlebnischarakter.