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Konferenz „Die Welt reparieren! Ein Macherfestival.“

Unter dem Motto „Solidarisch Leben und Wirtschaften in RheinMain“ kamen Bürgerinnen und Bürger am 1. + 2. Dezember  zur Konferenz „Die Welt reparieren!“ zusammen – ein zweitägiges Forum im Haus am Dom mit Barcamp und Einblicken in die Praxis solidarischer Ökonomie,

Organisatoren waren das Netzwerk „Nachhaltigkeit lernen in Frankfurt“, die Katholische Akademie Rabanus im Haus am Dom und wir, die Lust auf besser Leben gGmbH.

Ein gutes Leben und ein guter Umgang mit der Welt sind möglich; ein Leben innerhalb der planetarischen Leitplanken, wobei Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ganz selbstverständlich in unseren Alltag integriert sind.

Noch leben wir „als gäb’s kein Morgen“, es tobt der Kampf um die Reste der Zukunft. Doch am Horizont sind hoffnungsvolle Beispiele einer demokratischen Nachhaltigkeit sichtbar. Repair Cafés, Gemeinschaftsgärten, Energiegenossenschaften, solidarische Landwirtschaft oder partizipative Quartiersentwicklung sind Reallabore für das Reparieren der Welt. Sie können Konturen eines alternativen Wohlstandsmodells aufzeigen. Wo sind solche demokratisch-transformativen Prozesse auch in unserer Region sichtbar? Können wir inspirierende Alternativwege aufzeigen?

Ja – Pioniere des Wandels zeigen Wege; Projekte der sozialökologischen Transformation präsentieren sich!

Am Freitag waren Akteure des Wandels aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und dem Bildungsbereich im Blick, die sich vernetzten und gemeinsam Ideen entwickelten. Am Samstag konnten sich die Teilnehmenden informieren und kritischen Debatten folgen: zwei Tage Ideenschmiede, Zukunftslabor und Vernetzung!

Jahr

2017